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Frage Narzistische Schulleitung

Escwest

Registriertes Mitglied
Hallo zusammen,

wollte mal bei euch so nachfragen ob ihr das selbe Problem habt wie ich an meiner Schule. Der Schulleiter ist ein absoluter Narzisst, nichts passt ihm, alle anderen sind seit Jahren unfähig und dumm, nur er weiß wie mans richtig macht.

Habe jetzt schon öfters von solchen Seelenlosen Idioten gehört, mich würde interessieren wie ihr mit soetwas umgeht. Ich habe mir am Anfang noch einen Kopf gemacht, aber mittlerweile ist es mir egal. Mir ist es auch egal was er von mir denkt, bei meinem Chef hat er mich auch schon angeschissen, leider ist der auf meiner Seite und weiß was ich den ganzen Tag so leiste.
Der Schulleiter sucht natürlich in den Krümeln ( Ecken im Schulhof nicht ausgekehrt, Spinnweben an der Decke im Durchgang zum Schulhof usw). Ihm habe ich vor ein paar Wochen schon mal den Marsch geblasen, mit dem Lehrerkollegium steht er auch auf Kriegsfuß mittlerweile. Leider kuscht anscheinend jeder der hochgelobten Lehrkräfte vor Ihm da sich niemand etwas zu schulden kommen lassen will.

Meine Arbeit mache ich natürlich weiterhin gewissenhaft wie immer, lasse mir nichts zu Schulden kommen ( Warum auch) Ich bekomme Ihn auf meine eigene Art und Weise irgendwann, die Zeit ist mein Freund, er wird dann wohl auch bald in Rente gehen.

Hat Irgendjemand schöne Ideen und Einfälle wie sich ein Hausmeister zu wehrt?

Grüße euer ESC
 

matti

Schulhausmeister
Spender
Ich sage aus eigener Erfahrung, allerdings von früher, du kannst nichts machen. Führe notfalls Aufzeichnungen über deine Arbeitszeit und deine geleistete Tätigkeit. Nur für dich, falls es mal hart auf hart kommt als Nachweis. Nach solchen selbst erlebten Erfahrungen fahre ich jetzt auch keine Dienstwege mehr mit dem Privat KFZ, keine Anrufe auf Privaten Telefonen oder Nachrichten auf den mail Account. Diensttelefon liegt zum pünktlichen Feierabend in der Ladeschale im Büro. Ich mache meine Arbeit ordentlich, aber streng nach Dienstanweisung für Schulhausmeister und der mir vorgegebenen Dienstzeit und lebe jetzt mit den Nachfolgern ganz gut damit.
 

Atschy

Erfahrener Hausmeister
Spender
Boh ja kenne ich, ich habe scheinbar seine Frau als Sl bei mir.
Seid nun zwei Jahren geht das bei mir genauso wie bei dir, nur steht der AG nicht auf meiner Seite sondern unterstützt auch noch die SL.
Ich habe folgendes gemacht,...
als erstes habe all ihre Verfehlungen und Anweisungen die nichts mit dem Schulhausmeister Dienst zu tun gehabt haben auf gelistet, in mehren Gesprächen hat sie sich weit aus dem Fenstergelehnt und ihre Forderungen auch dem Lehrpersonal zu Diensten zu sein (so in etwa ist ihre Vorstellungen vom SHM), nun ich habe ihr dann den Tarifvertag unter vorgehalten, und ihr klar gemacht (in einem Gespräch das von mir kam und in dem ich die Oberhand behalten habe) das es wenn se so weiter geht ich Dienst nach Vorschrift machen würde.

Dann kam noch ein Umbau in der Schule dazu wo sie die Chefin raushängen ließ, tja und das ging dann auch schiff, sie bekam dann von der Bauleitung und seiner Vorgesetzten besuch, in dem Gespräch hatte sie (ich habe es kurz Zeit Später erfahren) mir die Schuld zu gewissen, da war dann wohl Schluss und sie bekam dann gesagt...jetzt kommt es.....Sie sind dem Schulhausmeister nicht befugt Arbeitsrechtliche Anweisungen zu geben, sie dürfen und können lediglich ihm sagen was er zu erst von seinen Aufgaben zu machen hat, mehr aber nicht, sie sind Landesbedienstete und der Schulhausmeister ist bei der Stadt angestellt, die Schulhausmeister sind für die Handwerker und den Bauleitern ein große Hilfe und es wird erwartet das die SHM diese Leuten mit ihrer Kenntnis und ihrem Wissen beiseite stehen und nicht den Bedürfnissen des Lehrerpersonals zur Verfügung stehen.

Zwei Tage Später habe ich einen dreisteigen Beschwerdebrief in den Briefkasten der Bezirksregierung geworfen, mittlerweile wie ich hörte, scheint sich das Lehrerpersonal auch zu wehren, naja auf jeden fall tut sie im Moment so als ob nichts wäre, sie Lügt aber dennoch weiterhin, dafür habe ich nun an meiner Bürotür den Hinweis angebracht, von wann bis wann ich in Bereitschaft bin, mit allen hinweisen die dazu gehören, das ziehe ich Konsequenz durch, die Bauleiter und meine zuständige Sachbearbeiterin wurden schriftlich von mir darüber informiert.....rate mal auf wenn sie seid dem verärgert sind, denn nun müssen das alle berücksichtigen.

Ich wünsche Dir viel Erfolg bei deinen möglichen Vorhaben.:hoch:
 

Firefox78

Registriertes Mitglied
Ja das kenne ich auch.... Als ich angefangen habe, gab es nicht mal eine vernünftige Einarbeitung durch meinen Vorgänger. Naiv wie man dann ist, grade auch in der Probezeit, macht man dann erst mal alles was einem gesagt wird, da die SL ja weisungsbefugt ist. Problem an der Sache ist dazu noch, dass ich einen Vorgesetzten habe, der genau so tickt, aber nicht auf der Seite der SL steht. Also wird ein Krieg auf meinen Rücken ausgetragen der mir noch mehr Aufgaben und Arbeit bereitet. Unsere Dienstanweisung ist so Schwammig formuliert, daß jeder
 

Firefox78

Registriertes Mitglied
Mit dir machen kann was er will...

Stell deiner SL mal die Frage ob es einen Arbeitnehmerüberlassungsvertrag zwischen Stadt und Land für SLH gibt! 😂

Ein Tagebuch ist wichtig, denn im Falle eines Falles kannst du immer beweisen, dass du in Rahmen deiner Zeitlichen Möglichkeiten alles gemacht hast. Wichtig ist aber, daß es in einem gebundenen Heft/Buch, Handschriftlich und mit Datum und Uhrzeit dokumentiert wird. PC Listen sind nicht Fälschung sicher.
Wer von Früher noch die Berichtshefte kennt, weiß was ich meine. 😉

Ich Persönlich habe zu dem noch eine Überlastungsanzeige gestellt, die einiges in Bewegung gebracht hat (anlaufende ORGA Untersuchung, rechtliche Sicherheit, Überstundensperre und auferlegten Dienst nach Vorschrift). Allerdings ging es dabei auch noch um andere Dinge, die mich dazu bewegt haben. Ich bin schriftlich bestellter Sicherheitsbeauftragter, habe aber nie (außer in meinem alten Job) jemals einen Lehrgang besucht. Um nur ein Beispiel zu nennen. Aber das ist ein anderes Thema grade.
 

Atschy

Erfahrener Hausmeister
Spender
Nee ich mach keine Auflistungen mehr, sondern halte mich an meinen Arbeitsvertrag der mit dem Tarifvertrag gekoppelt ist und fertig, der ganze hick hack mit den Vorgesetzten hat doch sonst keine Ende.
Sollte wer auch immer der Ansicht sein das der SHM z.B. was zu erledigen hat, und das eigentlich nicht meine Aufgabe ist, kann er sich beschweren und mit ein wenig Glück wird dann jemand so dreist sein und es auf die Spitze treiben und mir das Schriftlich mitteilen, in welscher form auch immer, das gebe ich einen Anwalt und gut ist es.

Nach so vielen Jahren der Hilfsbereitschaft, endgekommen und was was weiß ich nicht noch alles, ist aus dem ganzen ein ,, Das ist ihre Aufgabe'', geworden, nee das ist nun vor bei, und was soll ich sagen, nach einiger Zeit (die Brauchen scheinbar so lange dafür) ist die Stimmung deutlich verbessert....für mich, denn nun kommt auch mal ein Könnten sie mir Behilflich sein oder hätten seinen eine Idee.

Das hört sich doch ganz anders an, so ein Bitte und Danke kann ungemein Hilfreich sein.
 

thoman

Erfahrener Hausmeister
Spender
Servus ESC,
hatte ich auch mal, und "meine" Chefs nicht auf meiner Seite. War dadurch irgendwann mal psychisch angeschlagen und nahe dran zu kündigen, aber nicht, ohne ihn mir vorher vorzuknöpfen. Die ganze Familie musste drunter leiden. Und nichts konnte ich machen, PR etc. duckten sich alle weg und redeten mir nur gut zu. Mir wurde von dieser Drecks.. auch mit dem Pausenverkauf gedroht, das wäre damals mit den Hausbauschulden eine Katastrophe gewesen. Also ging ich nicht zum Arzt und ließ mich nicht krankschreiben.
Letztendlich konnte ich den irgendwie aussitzen, aber es war ziemlich knapp. War trotzdem ein Riesenfehler, denn es hat wohl für immer mich geprägt.
Man hört in meinen Beiträgen immer wieder raus, dass das überwiegende Kollegium nicht mein bester Freund ist. Ich musste immer wieder und auch heute noch erfahren, wie immer wieder gegen mich gehetzt wurde und wird. Vornerum zuckersüß, aber so dermaßen falsch und hinterhältig. Und die mit denen ich eigentlich gut kann, die halten dann ihr Maul, wenn im Lehrerzimmer oder auf Konferenzen gelästert wird. Betrifft sie ja nicht......
Heute bin ich finanziell soweit im Reinen, deshalb könnte mich niemand mehr erpressen oder sonstwie unter Druck setzen.
Der Job ist sicher, der Arzt mein Freund........

Gruß und viel Glück
Thomas
 

Andreas

Registriertes Mitglied
Servus ESC,
hatte ich auch mal, und "meine" Chefs nicht auf meiner Seite. War dadurch irgendwann mal psychisch angeschlagen und nahe dran zu kündigen, aber nicht, ohne ihn mir vorher vorzuknöpfen. Die ganze Familie musste drunter leiden. Und nichts konnte ich machen, PR etc. duckten sich alle weg und redeten mir nur gut zu. Mir wurde von dieser Drecks.. auch mit dem Pausenverkauf gedroht, das wäre damals mit den Hausbauschulden eine Katastrophe gewesen. Also ging ich nicht zum Arzt und ließ mich nicht krankschreiben.
Letztendlich konnte ich den irgendwie aussitzen, aber es war ziemlich knapp. War trotzdem ein Riesenfehler, denn es hat wohl für immer mich geprägt.
Man hört in meinen Beiträgen immer wieder raus, dass das überwiegende Kollegium nicht mein bester Freund ist. Ich musste immer wieder und auch heute noch erfahren, wie immer wieder gegen mich gehetzt wurde und wird. Vornerum zuckersüß, aber so dermaßen falsch und hinterhältig. Und die mit denen ich eigentlich gut kann, die halten dann ihr Maul, wenn im Lehrerzimmer oder auf Konferenzen gelästert wird. Betrifft sie ja nicht......
Heute bin ich finanziell soweit im Reinen, deshalb könnte mich niemand mehr erpressen oder sonstwie unter Druck setzen.
Der Job ist sicher, der Arzt mein Freund........

Gruß und viel Glück
Thomas
Kann ich nachvollziehen, kenne einige Kollegen denen es ganz genauso ging oder nocht geht.
Es braucht Rückrad und innere Stärke. Aber auch Kollegen die einem stützen, zuhören, in der Vertretung klare Regeln aufstellen und so dich etwas aus der
Schusslinie nehmen.
Ich hatte zum Glück einen ersten Schulleiter, der ein miteinander auf Augenhöhe befürwortet.
Dannach war es eine die mich brauchte und in meinem alter war.
 

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